Zum Inhalt springen
Daternus

Für Kosmetik- und Tattoostudios

Jede Behandlung dokumentiert.
Jede Einwilligung auffindbar.

Daternus führt Anamnese, Aufklärung und Einwilligung auf dem iPad durch — von der Kundin selbst ausgefüllt, von der Behandlerin ergänzt, unterschrieben archiviert. Statt Zettel im Ordner ein Nachweis, den Sie in Sekunden wiederfinden.

14 Tage kostenfreiIm Browser ohne ZahlungsdatenMonatlich kündbar
  • Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO
  • Verarbeitung ausschließlich in Frankfurt
  • AV-Vertrag für jedes Studio
  • iPad, iPhone und Browser

Im Studio

Der Bogen kommt zur Kundin. Nicht die Kundin zum Ordner.

Zwei Orte, ein Ablauf: Im Wartebereich füllt die Kundin ihren Teil selbst aus, am Tresen wird unterschrieben und übergeben. Was danach passiert, passiert von allein.

  • Kein Ausdrucken, kein Kugelschreiber, keine unleserliche Handschrift
  • Die Kundin sitzt ohnehin schon — die Zeit ist sonst verschenkt
  • Beim zweiten Besuch steht der letzte Bogen zum Bestätigen bereit
Kundin sitzt im Wartebereich eines Studios und füllt auf einem iPad einen Anamnesebogen aus.
Im WartebereichStammdaten, Anamnese und Aufklärung — ausgefüllt, bevor der Termin überhaupt beginnt.
Mitarbeiterin reicht einer Kundin am Tresen ein iPad mit dem Einwilligungsbogen.
Am TresenUnterschrieben auf dem Bildschirm, per PIN übergeben — und im Kundendatensatz abgelegt.

Das eigentliche Problem

Der Bogen ist ausgefüllt. Nur findet ihn keiner mehr.

Dokumentiert wird in fast jedem Studio. Schwierig wird es erst, wenn zwei Jahre später jemand danach fragt — die Krankenkasse, eine Anwältin, die Aufsichtsbehörde. Dann zählt nicht, dass ein Bogen existiert hat, sondern dass er auffindbar, vollständig und unterschrieben ist.

Mitarbeiterin stützt den Kopf auf und sucht in einem Tisch voller ausgedruckter und zerknüllter Bögen.

Derselbe Vorgang

Ausgefüllt auf dem iPad. In Sekunden wieder da.

Auf dem iPad kann kein Pflichtfeld übersprungen werden, die Unterschrift hängt am Dokument, und abgelegt ist der Bogen in dem Moment, in dem die Kundin fertig ist. Wer ihn später braucht, tippt einen Namen ein — statt einen Ordner durchzublättern.

So entsteht der Nachweis
Dieselbe Mitarbeiterin hält lächelnd ein iPad hoch, auf dem der ausgefüllte Bogen für Permanent Make-up steht.

Überall dasselbe

Ein Studio, drei Geräte. Ein Datenstand.

Das iPad im Behandlungsraum, das iPhone unterwegs, der Rechner an der Kasse — dieselbe Anwendung, ohne dass jemand am Abend etwas abgleicht.

Dieselbe Anwendung auf iPhone, iPad und Rechner nebeneinander.

Ablauf einer Behandlung

Vier Schritte — und der Nachweis liegt im Archiv.

Der Ablauf ist bewusst zweigeteilt: Erst füllt die Kundin ihren Teil selbst aus, dann übernimmt die Behandlerin. Dazwischen liegt eine Übergabe, die verhindert, dass jemand versehentlich im fremden Teil weiterblättert.

  1. Kundin hält ein iPad und füllt Schritt 1 von 6 des Bogens „Permanent Make-up" aus.
    01

    Kundin füllt aus

    Das iPad wandert über den Tresen. Stammdaten, Anamnese und Aufklärung — in Deutsch oder Englisch, umschaltbar mitten im Bogen.

    Kundin · am Gerät
  2. iPad im Ständer, Apple Pencil auf der Übersicht der unterschriebenen Erklärungen vor der Übergabe.Übergabe per PIN
    02

    Unterschrift und Übergabe

    Unterschrieben wird direkt auf dem Bildschirm. Danach sperrt eine Übergabe den Kundenteil; weiter geht es nur mit dem PIN der Behandlerin.

    Kundin → Behandlerin
  3. Behandlerin markiert auf dem iPad mit dem Pencil den zu behandelnden Bereich in einer Skizze.
    03

    Behandlerin ergänzt

    Verwendete Produkte, Chargen, Einstellungen, Besonderheiten — dazu Vorher- und Nachher-Fotos, die am selben Termin hängen.

    Behandlerin · am Gerät
  4. Kundendatensatz am Rechner: Galerie mit Vorher- und Nachher-Foto und das Übergabeprotokoll mit fünf PDFs.
    04

    Archiviert und versendet

    Alles wird zu einem PDF im Studio-Layout, landet im Kundendatensatz und geht auf Wunsch als Kopie an die Kundin.

    Automatisch

Zwei Module, eine Plattform

Buchen Sie, was Ihr Studio wirklich macht.

Kosmetik und Tattoo sind getrennte Module mit eigenen Bögen, eigener Fachsprache und eigener Farbe. Wer beides anbietet, bekommt beides in einer App — mit getrennter Sichtbarkeit je Mitarbeiterin.

iPad auf einem Kosmetiktisch, darauf der Einwilligungsbogen für Permanent Make-up.

Anamnese, Einverständnis, Kundenkartei und Pflegehinweise für die gesamte apparative und manuelle Kosmetik. Jeder Bogen kennt die Kontraindikationen seiner Behandlung und fragt gezielt nach.

Im Modul enthalten

  • Permanent Make-up
  • Wimpernverlängerung
  • Wimpern- & Brow-Lifting
  • Aquafacial
  • Laser- / IPL-Haarentfernung
  • Microneedling
  • Fruchtsäurepeeling & Dermaplaning
  • Waxing & Sugaring
  • Radiofrequenz & Ultraschall
  • AI-Hautanalyse
Kosmetikerin im Behandlungsraum trägt die Anamnese auf dem iPad ein, während die Kundin auf der Liege liegt.

Aufklärung, Einverständnis und Behandlerdokumentation für Tätowierungen. Mit der Regelung für Minderjährige, Abfrage von Farben und Chargen sowie einem eigenen Studiostempel je Artist auf dem fertigen Beleg.

Im Modul enthalten

  • Aufklärung & Einverständnis
  • Minderjährige mit Sorgeberechtigten
  • Farben & Chargen
  • Pflegehinweise
  • Fotodokumentation
  • Studiostempel je Artist
Tätowiererin geht mit der Kundin vor dem Termin den Aufklärungsbogen auf dem iPad durch.

Studio mit beidem? Komplett für 19,49 € pro Monat — beide Module in einer App, mit 15 Mitarbeiterkonten.

Tarife vergleichen
Mitarbeiterin am Studiotresen mit dem iPad, daneben ein zweites iPad mit dem Behandlungsmenü des Studios.

Im Alltag

Was Sie täglich davon haben.

Bögen, die mitdenken

Der Bogen richtet sich nach den Antworten der Kundin — was nicht gebraucht wird, erscheint gar nicht erst.

  • Folgefragen nur bei Bedarf
  • Kritische Antworten markiert
  • Rot, wenn das Absenden gesperrt ist
  • Als Hinweis für die Behandlerin vermerkt

Kundenkartei mit Verlauf

Jede Kundin hat einen Datensatz — beim nächsten Besuch ist die letzte Anamnese in zwei Handgriffen wieder da.

  • Alle Termine chronologisch
  • Alle Bögen am Datensatz
  • Alle Fotos am Termin
  • Nichts davon auf Papier

Fotos am richtigen Ort

Vorher- und Nachher-Aufnahmen entstehen in der App — nicht in der Fotomediathek eines privaten Handys.

  • Aufnahme direkt in der App
  • Hängen am Termin
  • Offene Aufnahmen als Aufgabe

Archiv statt Ablage

Aus jedem abgeschlossenen Ablauf entsteht ein PDF im Layout Ihres Studios — abgelegt im Kundendatensatz.

  • Mit Logo, Anschrift und Unterschriften
  • 10 Jahre aufbewahrt
  • Läuft danach automatisch ab
  • Auf Wunsch als Kopie an die Kundin

Rollen und PIN-Sperre

Inhaberin und Mitarbeiterin sehen Unterschiedliches — und auf dem Tresen liegt nie die Akte der vorigen Kundin.

  • Eigene Sicht je Rolle
  • PIN-Sperre zwischen zwei Kundinnen
  • Übergabe sperrt den Kundenteil

Deutsch und Englisch

Dass eine Kundin kein Deutsch spricht, merkt man selten vorher. Der Sprachumschalter ist deshalb immer da.

  • Umschalter in jeder Kopfzeile
  • Wechsel auch mitten im Bogen
  • Ein Tipp, kein zweiter Bogen

Auf dem Gerät, das ohnehin schon auf dem Tresen liegt

iPad und iPhone als App, der Rechner an der Kasse im Browser — dieselben Daten, dieselbe Ansicht, ohne Abgleich von Hand.

  • iPad und iPhone als App
  • Rechner an der Kasse im Browser
  • Dieselben Daten, dieselbe Ansicht
  • Unterwegs nachsehen — ohne Studiogerät
Zwei iPhones nebeneinander: links das Studiomenü, rechts der Einverständnisbogen im Ablauf.
iPad mit dem Kundendatensatz: in der Galerie eine Vorher- und eine Nachher-Aufnahme, darunter Übergabeprotokoll und Dokumente.
Ein Karteikasten mit fünf Reitern: Kundendaten, Einverständniserklärung, Datenschutzerklärung, Pflegehinweis, Nebenwirkungen.

Preise

Pro Studio, nicht pro Bogen.

Unbegrenzt viele Kundinnen, Behandlungen und Dokumente. Bezahlt wird das Modul, das Sie brauchen — monatlich kündbar.

Kosmetik

9,90€ / Monat

zzgl. USt. · bis 5 Mitarbeiterkonten

Alle Bögen und Einwilligungen für das Kosmetikstudio.

  • Anamnese & Einwilligungen
  • Kundenkartei mit Verlauf
  • Foto-Dokumentation
  • Archiv-PDF per E-Mail
  • 5 Mitarbeiterkonten
KomplettEmpfohlen

19,49€ / Monat

zzgl. USt. · bis 15 Mitarbeiterkonten

Beide Module in einer App — für Studios mit Kosmetik und Tattoo.

  • Kosmetik- und Tattoo-Modul
  • Getrennte Sichtbarkeit je Mitarbeiterin
  • Eigenes Branding im Archiv-PDF
  • Newsletter-Einwilligungen
  • 15 Mitarbeiterkonten
Tattoo

9,90€ / Monat

zzgl. USt. · bis 5 Mitarbeiterkonten

Aufklärung, Einverständnis und Behandlerdokumentation fürs Tattoostudio.

  • Aufklärung & Einverständnis
  • Minderjährigen-Regelung
  • Studiostempel je Artist
  • Archiv-PDF per E-Mail
  • 5 Mitarbeiterkonten

Jährlich zahlen: 110,99 € bzw. 229,99 € — eine Rechnung im Jahr statt zwölf.Alle Tarife im Vergleich →

Häufige Fragen

Was Studios vor dem Umstieg fragen.

Geräte, Recht, Abrechnung — die drei Punkte, an denen es vor einer Umstellung hakt, kurz und ohne Umschweife beantwortet.

Ihre Frage steht nicht dabei?

Schreiben Sie uns — es antwortet jemand, der das Produkt kennt, nicht ein Formular.

Einstieg & Technik

Brauche ich neue Geräte?

Nein. Daternus läuft im Browser sowie auf iPhone und iPad. Für den Ablauf am Tresen ist ein iPad am angenehmsten — die Kundin füllt darauf selbst aus und unterschreibt mit dem Finger. Ein vorhandenes Gerät genügt; ein zweites lohnt erst, wenn zwei Behandlungen gleichzeitig laufen.

Was passiert mit den Bögen, die wir schon auf Papier haben?

Die bleiben, wo sie sind — Daternus beginnt mit dem nächsten Termin. Es gibt keinen Stichtag, zu dem alles digitalisiert sein müsste. Bei der nächsten Behandlung wird die Anamnese ohnehin neu erhoben, und ab da läuft der Verlauf digital weiter.

Können mehrere Mitarbeiterinnen gleichzeitig arbeiten?

Ja. Jede Mitarbeiterin hat ein eigenes Konto mit eigenem PIN, und Sie legen fest, welche Module sie sieht. In der Tattoo-Dokumentation erscheint dadurch auch der richtige Studiostempel auf dem Beleg — der der Artistin, die tatsächlich gearbeitet hat.

Recht & Datenschutz

Sind die Bögen rechtlich geprüft?

Die Bögen bilden die fachlich üblichen Inhalte ab: Anamnese, Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen, Kontraindikationen, Einverständnis und Pflegehinweise. Sie ersetzen keine Rechtsberatung.

Verantwortlich für die Inhalte bleibt Ihr Studio — Sie können die Texte an Ihre Verhältnisse anpassen. Was Daternus zusichert, ist die technische Seite: dass eine Einwilligung vollständig, unterschrieben, unverändert und wiederauffindbar gespeichert ist.

Wer ist datenschutzrechtlich verantwortlich?

Ihr Studio. Sie entscheiden, welche Daten erhoben werden und wie lange sie bleiben — Sie sind Verantwortlicher im Sinne der DSGVO. Daternus verarbeitet sie in Ihrem Auftrag und ist Auftragsverarbeiter.

Dafür schließen wir mit jedem Studio einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Er liegt beim Einrichten des Studios zur Annahme bereit, ohne Aufpreis.

Wie lange werden die Dokumente aufbewahrt?

Standardmäßig zehn Jahre — die übliche Frist, in der eine Dokumentation im Streitfall noch gebraucht wird. Danach laufen die Dokumente automatisch ab. Eine frühere Löschung auf Wunsch einer Kundin ist jederzeit möglich und wird protokolliert.

Konto & Abrechnung

Was passiert, wenn wir kündigen?

Der Zugang bleibt lesend erhalten. Das ist Absicht: Nach dem Ende eines Abos entstehen keine neuen Bögen mehr, aber der Bestand muss abrufbar bleiben — sonst könnten Sie Ihren Auskunfts- und Aufbewahrungspflichten nicht mehr nachkommen. Ein vollständiger Export ist jederzeit möglich.

Wie bezahle ich?

Im Browser auf Rechnung. In der iOS-App über den App Store — dort gilt der Preis, den Apple für Ihr Land meldet, und die Verwaltung des Abos läuft über Ihre Apple-ID. Beide Wege schalten dieselben Module frei.

Richten Sie Ihr Studio in wenigen Minuten ein.

Registrieren, Studioangaben hinterlegen, Module wählen — danach ist der erste Bogen startklar. Vierzehn Tage kostenfrei im Browser, ohne Zahlungsdaten.

Bereits Kunde? Zur Anmeldung