9,90€ / Monat
zzgl. USt. · bis 5 Mitarbeiterkonten
Alle Bögen und Einwilligungen für das Kosmetikstudio.
- Anamnese & Einwilligungen
- Kundenkartei mit Verlauf
- Foto-Dokumentation
- Archiv-PDF per E-Mail
- 5 Mitarbeiterkonten
Daternus übernimmt die Dokumentation: Anamnese, Aufklärung, Einwilligung, Kundenkartei und Archiv. Kein Terminbuch, keine Kasse, keine Warenwirtschaft. Das ist keine Lücke im Funktionsumfang, sondern die Entscheidung, den Teil richtig zu machen, an dem es im Ernstfall hängt.
Sechs Fragen an jeden Anbieter
Diese Fragen stellen Sie ruhig auch uns. Sie sind so formuliert, dass eine Funktionsliste sie nicht beantwortet — nur die tatsächliche Umsetzung tut das.
Ein Formular, das bei Laser, Peeling und Wimpern dieselben Fragen stellt, ist ein digitalisierter Sammelbogen. Nötig sind eigene Gegenanzeigen und eigene Pflichtfelder je Behandlung.
Eine gespeicherte Unterschriftsgrafik neben einem änderbaren Datensatz ist kein Nachweis. Der Kundenteil muss nach dem Unterschreiben gesperrt sein, und spätere Ergänzungen brauchen einen eigenen Zeitstempel.
Das ist der Praxistest. Wenn die Antwort „ich müsste nachsehen“ lautet, ist die Dokumentation vorhanden, aber nicht verwertbar.
Gesundheitsdaten dürfen nicht unbegrenzt liegen bleiben. Wenn das Löschen an einer Erinnerung hängt, findet es nicht statt.
Bei Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO ist der Ort der Verarbeitung keine Nebenfrage. Ebenso wenig, ob der Support im Alltag mitlesen kann.
Wer Ihre Kundendaten in Ihrem Auftrag verarbeitet, braucht einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Muss man danach fragen oder ihn dazubuchen, sagt das etwas über den Anbieter.
Ehrlichkeitshalber
Damit Sie nicht erst nach der Registrierung merken, dass etwas fehlt. Wenn Sie eines der folgenden Dinge suchen, sind Sie hier falsch — und wir sagen das lieber jetzt.

Und was sie dafür kann
Der Ablauf ist bewusst zweigeteilt: Erst füllt die Kundin ihren Teil selbst aus, dann übernimmt die Behandlerin. Dazwischen liegt eine Übergabe per PIN.
Auf dem iPad im Wartebereich, in Deutsch oder Englisch, umschaltbar mitten im Bogen. Pflichtfelder lassen sich nicht überspringen — die Lücke entsteht gar nicht erst.
Jede Behandlung hängt am Kundendatensatz. Beim zweiten Besuch steht der letzte Bogen zum Bestätigen bereit, statt alles neu zu erheben.
Vorher und nachher, im selben Datensatz und nicht in der Fotomediathek eines Privattelefons. Das ist auch der Unterschied, auf den es bei Gesundheitsdaten ankommt.
Aus jedem Termin wird ein PDF im Layout Ihres Studios — abgelegt im Kundendatensatz, auf Wunsch als Kopie an die Kundin, nach 10 Jahren automatisch abgelaufen.
Preise
Unbegrenzt viele Kundinnen, Behandlungen und Dokumente. Bezahlt wird das Modul, das Sie brauchen — monatlich kündbar.
9,90€ / Monat
zzgl. USt. · bis 5 Mitarbeiterkonten
Alle Bögen und Einwilligungen für das Kosmetikstudio.
19,49€ / Monat
zzgl. USt. · bis 15 Mitarbeiterkonten
Beide Module in einer App — für Studios mit Kosmetik und Tattoo.
Gesundheitsdaten
Ein Anamnesebogen enthält Medikamente, Erkrankungen, Allergien, Schwangerschaft — Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO. Für diese Kategorie gelten strengere Regeln als für eine Kundenliste.
Keine Kopie in einer anderen Region, kein Dienstleister außerhalb der EU.
Wer die Datenbank läse, sähe, dass ein Bogen existiert — nicht, was darin steht.
Liegt beim Einrichten des Studios zur Annahme bereit, nach Art. 28 DSGVO.
Weder in der Anwendung noch auf dieser Seite laufen Zählpixel oder Werbenetzwerke.
Häufige Fragen
Geräte, Altbestand, Konten, Preis, Kündigung — die fünf Punkte, an denen eine Umstellung sonst hängen bleibt.
Nein. Daternus macht Dokumentation — Anamnese, Aufklärung, Einwilligung, Kundenkartei, Archiv. Termine, Kasse und Buchhaltung bleiben, wo sie sind.
Das ist Absicht: Die Programme, die alles gleichzeitig können wollen, können die Dokumentation meist am schlechtesten. Und der Umstieg ist ungleich leichter, wenn nur ein Teil des Alltags wechselt.
Nein. Daternus läuft im Browser sowie auf iPhone und iPad. Für den Ablauf am Tresen ist ein iPad am angenehmsten — die Kundin füllt darauf selbst aus und unterschreibt mit dem Finger. Ein vorhandenes Gerät genügt; ein zweites lohnt erst, wenn zwei Behandlungen gleichzeitig laufen.
Die bleiben, wo sie sind — Daternus beginnt mit dem nächsten Termin. Es gibt keinen Stichtag, zu dem alles digitalisiert sein müsste. Bei der nächsten Behandlung wird die Anamnese ohnehin neu erhoben, und ab da läuft der Verlauf digital weiter.
Ja. Jede Mitarbeiterin hat ein eigenes Konto mit eigenem PIN, und Sie legen fest, welche Module sie sieht. Ein gemeinsam genutztes iPad braucht kein eigenes Konto — mehrere Mitarbeiterinnen melden sich darauf nacheinander an.
Das Kosmetik-Modul kostet 9,90 € im Monat und enthält 5 Mitarbeiterkonten. Abgerechnet wird pro Studio, nicht pro Bogen — die Zahl der Kundinnen, Behandlungen und Dokumente ist nicht begrenzt.
Wer zusätzlich tätowiert, nimmt Komplett; die Jahreszahlung liegt in beiden Fällen unter zwölf Monatsraten. Alle Tarife stehen auf der Preisseite.
Der Zugang bleibt lesend erhalten. Es entstehen keine neuen Bögen mehr, aber der Bestand bleibt abrufbar — sonst könnten Sie Ihren Auskunfts- und Aufbewahrungspflichten nicht mehr nachkommen. Ein vollständiger Export ist jederzeit möglich.
Weiterlesen
Was hineingehört — und warum eine Vorlage zum Ausdrucken das Problem nicht löst.
AnsehenGegenanzeigen und Pflichtfelder für Laser, Peeling, Microneedling und mehr.
AnsehenVerantwortlicher, AV-Vertrag, Betroffenenrechte — die Pflichten im Überblick.
AnsehenNicht an einem Demodatensatz: Richten Sie Ihr Studio ein und lassen Sie die nächste Kundin den Bogen auf dem iPad ausfüllen. Danach wissen Sie es. 14 Tage kostenfrei im Browser, ohne Zahlungsdaten.