9,90€ / Monat
zzgl. USt. · bis 5 Mitarbeiterkonten
Aufklärung, Einverständnis und Behandlerdokumentation fürs Tattoostudio.
- Aufklärung & Einverständnis
- Minderjährigen-Regelung
- Studiostempel je Artist
- Archiv-PDF per E-Mail
- 5 Mitarbeiterkonten
Ein Tattoostudio dokumentiert nicht als Betrieb, sondern als Reihe einzelner Artists — jede mit eigenen Kundinnen, eigenen Farben und eigener Verantwortung. Daternus bildet genau das ab: eigene Konten, eigener Studiostempel, ein gemeinsames Archiv.
Der Unterschied
Eine Software, die für Kosmetikstudios gebaut wurde und „auch Tattoo kann“, scheitert meistens an diesen vier Punkten.
In vielen Studios arbeiten mehrere Artists selbstständig unter einem Dach, dazu Gastartists für zwei Wochen. Die Dokumentation muss sagen können, wer gearbeitet hat — nicht nur, dass das Studio gearbeitet hat.
In der Kosmetik die Ausnahme, im Tattoostudio ein wiederkehrendes Thema. Sorgeberechtigte, Anwesenheit, Ausweis: Das gehört in den Bogen und nicht in ein Gespräch, an das sich später zwei Leute unterschiedlich erinnern.
Reagiert die Haut später oder wird eine Charge zurückgerufen, zählt genau eine Angabe: welche Farbe aus welcher Charge. Nach Jahren rekonstruiert das niemand aus dem Gedächtnis.
Vorher, nachher, abgeheilt. Am Termin hängend und nicht in der Mediathek eines Privattelefons — bei Gesundheitsdaten ist das der Unterschied zwischen Dokumentation und Datenschutzproblem.
Artists und Gastartists
Wer unter Ihrem Dach arbeitet, dokumentiert unter eigenem Namen. Das ist keine Bequemlichkeit, sondern der Punkt, an dem sich Jahre später klären lässt, wer wofür einstehen muss.

Ein Termin, vier Schritte
Der Ablauf ist zweigeteilt: Erst füllt die Kundin ihren Teil selbst aus, dann übernimmt die Artistin. Dazwischen liegt eine Übergabe, die verhindert, dass jemand im fremden Teil weiterblättert.
Die Kundin füllt im Wartebereich aus — Gesundheitsfragen, Aufklärung über Risiken und Heilungsverlauf, Einverständnis. Bei Minderjährigen verlangt der Bogen von sich aus die Angaben der Sorgeberechtigten.
Unterschrieben wird auf dem Bildschirm. Danach sperrt eine Übergabe den Kundenteil; weiter geht es nur mit dem PIN der Artistin.
Farben mit Hersteller und Charge, Nadelkonfiguration, Körperstelle, Dauer — dazu Vorher- und Nachher-Fotos, die am selben Termin hängen.
Alles wird zu einem PDF mit dem Studiostempel der Artistin, landet im Kundendatensatz und geht auf Wunsch als Kopie an die Kundin.
Preise
Unbegrenzt viele Kundinnen, Sitzungen und Dokumente. Bezahlt wird das Modul — monatlich kündbar.
9,90€ / Monat
zzgl. USt. · bis 5 Mitarbeiterkonten
Aufklärung, Einverständnis und Behandlerdokumentation fürs Tattoostudio.
19,49€ / Monat
zzgl. USt. · bis 15 Mitarbeiterkonten
Beide Module in einer App — für Studios mit Kosmetik und Tattoo.
Gesundheitsdaten
Medikamente, Vorerkrankungen, Allergien, Schwangerschaft — was der Aufklärungsbogen erhebt, ist rechtlich dieselbe Kategorie wie in einer Praxis. Und wird hier meistens in einem Ordner hinter dem Tresen aufbewahrt.
Keine Kopie in einer anderen Region, kein Dienstleister außerhalb der EU.
Wer die Datenbank läse, sähe, dass ein Bogen existiert — nicht, was darin steht.
Sie hängen am Termin im Kundendatensatz, verschlüsselt und mit Ablaufdatum.
Liegt beim Einrichten des Studios zur Annahme bereit, nach Art. 28 DSGVO.
Häufige Fragen
Gastartists, Sichtbarkeit, Minderjährige, Branding, Geräte, Preis — sechs Antworten ohne Umschweife.
Sie legen ein Konto an, die Artistin arbeitet damit, nach dem Aufenthalt deaktivieren Sie es. Auf jedem Beleg, den sie erstellt hat, steht ihr eigener Studiostempel — auch Jahre später, wenn sie längst wieder in einem anderen Land arbeitet.
Das Deaktivieren entfernt keine Dokumente. Es beendet den Zugang, nicht die Dokumentation; das ist der Unterschied, auf den es bei einer Nachfrage ankommt.
Nur, wenn Sie es so einstellen. Die Sichtbarkeit legen Sie je Mitarbeiterin fest. In Studios, in denen Artists selbstständig arbeiten, ist die getrennte Sicht der Regelfall — in einem Team, das sich vertritt, eher die gemeinsame.
Ja. Der Bogen fragt das Geburtsdatum ab und verlangt bei Minderjährigen die zusätzlichen Angaben: Sorgeberechtigte mit eigener Unterschrift auf dem Gerät, Vermerk über Anwesenheit und über die Vorlage eines Ausweisdokuments.
Welche Altersgrenze in Ihrem Studio gilt, entscheiden Sie. Ein bundesweites Mindestalter fürs Tätowieren gibt es nicht — die Software setzt Ihnen deshalb keine.
Im Komplett-Tarif ist eigenes Branding im Archiv-PDF enthalten: Logo und Studioangaben stehen auf dem Dokument, das die Kundin bekommt. Der Studiostempel je Artist ist unabhängig davon in beiden Tarifen dabei.
Nötig ist es nicht — Daternus läuft im Browser und auf dem iPhone. Angenehm ist es trotzdem: Die Kundin füllt ihren Teil im Wartebereich selbst aus und unterschreibt auf dem Bildschirm, und das ist auf einem großen Gerät schlicht bequemer.
Das Tattoo-Modul kostet 9,90 € im Monat mit 5 Mitarbeiterkonten. Studios, die zusätzlich Kosmetik anbieten — Permanent Make-up etwa —, nehmen Komplett mit 19,49 € und 15 Konten.
Abgerechnet wird pro Studio, nicht pro Bogen. Für mehr als 15 Mitarbeiterkonten sprechen Sie uns an.
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AnsehenStudio einrichten, Artists anlegen, Tattoo-Modul wählen — danach ist der erste Aufklärungsbogen startklar. 14 Tage kostenfrei im Browser, ohne Zahlungsdaten.